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- Männlich
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- Ja
Wenn Sie in der Stadt leben, bedeutet das, dass nachts Licht von der Straße in die Fenster „strömt“.
Es kann auch das regelmäßige Licht der Scheinwerfer vorbeifahrender Autos sein.
Deshalb sollte man die Fenster nachts besser schließen.
Und keinerlei Lampen sollten eingeschaltet sein.
Die Menschheit hat einen langen Evolutionsweg zurückgelegt. Und wir hatten nur zwei „Lichtquellen“: tagsüber die Sonne und nachts die Sterne, den Mond und das Feuer.
In der modernen Welt wird das Gehirn mit Licht überlastet. Es kommt von überallher: von Handys, Monitoren, Fernsehern, Glühbirnen usw.
Dabei kommt es zu starken Schwankungen. Sie waren gerade noch im Dunkeln, gingen in die Küche und schalteten das Licht ein. Plötzlich ist es taghell.
Das versetzt das Gehirn ständig in einen Schockzustand. Unsere Evolution versteht nicht, wie so etwas passieren kann. Wie kann innerhalb einer Stunde zehnmal der Tag zur Nacht werden? Oder noch öfter.
Deshalb versagt das Gehirn. Und es kommt nicht mehr aus diesem Zustand heraus.
Außerdem sollte man die Beleuchtung bereits ab 20 Uhr dimmen.
Und überhaupt sollte man zu dieser Zeit besser beginnen, in einem meditativen Modus zu leben.
Das heißt: nicht im Internet herumstöbern, keine Nachrichten ansehen usw.
Eine Meditation, das Anhören geistiger Vorträge oder von Büchern – das ist der ideale Zustand vor dem Schlafengehen. Zwei Stunden vorher.
Es kann auch das regelmäßige Licht der Scheinwerfer vorbeifahrender Autos sein.
Deshalb sollte man die Fenster nachts besser schließen.
Und keinerlei Lampen sollten eingeschaltet sein.
Die Menschheit hat einen langen Evolutionsweg zurückgelegt. Und wir hatten nur zwei „Lichtquellen“: tagsüber die Sonne und nachts die Sterne, den Mond und das Feuer.
In der modernen Welt wird das Gehirn mit Licht überlastet. Es kommt von überallher: von Handys, Monitoren, Fernsehern, Glühbirnen usw.
Dabei kommt es zu starken Schwankungen. Sie waren gerade noch im Dunkeln, gingen in die Küche und schalteten das Licht ein. Plötzlich ist es taghell.
Das versetzt das Gehirn ständig in einen Schockzustand. Unsere Evolution versteht nicht, wie so etwas passieren kann. Wie kann innerhalb einer Stunde zehnmal der Tag zur Nacht werden? Oder noch öfter.
Deshalb versagt das Gehirn. Und es kommt nicht mehr aus diesem Zustand heraus.
Außerdem sollte man die Beleuchtung bereits ab 20 Uhr dimmen.
Und überhaupt sollte man zu dieser Zeit besser beginnen, in einem meditativen Modus zu leben.
Das heißt: nicht im Internet herumstöbern, keine Nachrichten ansehen usw.
Eine Meditation, das Anhören geistiger Vorträge oder von Büchern – das ist der ideale Zustand vor dem Schlafengehen. Zwei Stunden vorher.
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