Es gibt diesen Ausdruck:
Der, der weiß.
Thot – das ist der altägyptische Gott der Weisheit und des Wissens; in anderen Traditionen wird er auch Hermes oder Merkur genannt.
Kurze Zusammenfassung der KI
Ahamkara (Sanskrit: अहंकार, Ahaṃkāra – „das Ich Erschaffende“) ist in der indischen Philosophie das Ego, das Ich-Gefühl, das Selbstbewusstsein, das Prinzip der Individualisierung, das sich von der umgebenden Welt abgrenzt. Als Teil der inneren Bewusstseinsstruktur (Antahkarana) verbindet sie das reine Bewusstsein mit Körper und Geist und erzeugt die Illusion „Ich handle“ oder „Das gehört mir“.
Die wichtigsten Aspekte der Ahamkara:
Falsches Ego: In der Philosophie (insbesondere im Sankhya) wird Ahamkara oft mit dem „falschen Ego“ gleichgesetzt – der irrtümlichen Identifikation des wahren „Ich“ (Atman) mit dem materiellen Körper und dem Geist.
Vier Erscheinungsformen (nach Siddha-Siddhanta-Paddhati): Abhimana (Stolz), Madiya (Eigentumsgefühl/eigener Körper), Mama-Sukha (eigenes Glück) und Mama-Dukha (eigenes Unglück).
Funktion: Ahamkara ist der „Klebstoff“, der die inneren Teile des Bewusstseins miteinander verbindet, und ermöglicht es dem Individuum, sich als einzigartige Persönlichkeit wahrzunehmen.
Rolle im Karma: Sie liegt dem Gesetz des Karma zugrunde, da sie das Gefühl erzeugt, dass dieses „Ich“ Handlungen ausführt und deren Ergebnisse erhält.
Im Yoga und in spirituellen Praktiken wird empfohlen, die Ahamkara zu kontrollieren, um sich nicht länger mit dem physischen Körper und dem Geist zu identifizieren, sondern sie lediglich als Werkzeuge auf dem Weg zur Selbsterkenntnis zu betrachten.
Baumwolle – ein Stoff.
Klatschen – in die Hände.
Im ersten Fall (beim Stoff) liegt die Betonung auf dem ersten O.
Im zweiten Fall (beim Klatschen) liegt die Betonung auf dem zweiten O.
Baumwolle (der Stoff) schützt und reinigt die äußere Energie des Menschen.
Das Klatschen in die Hände reinigt und schützt die innere Energie des Menschen.
Welche interessante Verbindung zwischen einem Wort mit unterschiedlicher Betonung ist mir da aufgefallen.
Generator. Und wenn man dieses Wort durch die Bilder unseres Spiels betrachtet, findet man darin Gen, Ra und Thor.
Gen – das menschliche Genom, das Erbe der Sippe. Dabei stellt man sich einen Samen vor, in dem der Baum noch nicht zu sehen ist, in dem aber bereits die Möglichkeit zu wachsen verborgen liegt. Ra – der Sonnengott, das Licht und die Wärme, durch die dieser Samen erwacht. Und Thor – der skandinavische Donnergott, die Kraft des Einschlags, der Blitz! Das, was alles in Bewegung bringt.
So entsteht ein interessantes Bild: Im Menschen schlummern angelegte Möglichkeiten, das Sonnenlicht erweckt sie, und Thors Kraft hilft dabei, sie in die Tat umzusetzen. Zuerst reift etwas im Inneren heran, dann wird es klarer, und schließlich kommt es zu jener Entladung – ein Gedanke entsteht, Musik wird geboren, man tut etwas, zu dem man sich lange nicht durchringen konnte.
Schließlich sagt man ja auch „Ideengenerator“. In dieser Lesart sehe ich darin einen Menschen, in dessen Nähe auch bei anderen etwas zu leuchten beginnt. Sie kommen an, sitzen lustlos da, und dann denken sie gemeinsam etwas aus. Als hätte einer das Licht angezündet, sodass sichtbar wird, wie viel man tun kann.
Das Gen bewahrt die Möglichkeit, Ra schenkt ihr Licht, Thor bringt Bewegung. Ein kleiner Mythos, der in ein gewöhnliches technisches Wort passt