Lange Zeit dachte ich, dass man echte heilige Orte nur in Indien oder Tibet oder in irgendwelchen anderen fernen, geheimnisvollen Ländern finden kann. Doch erst vor Kurzem habe ich plötzlich entdeckt, dass es auch bei uns in Russland sehr viele solcher Orte gibt – Orte, an denen Heilige lebten und an denen sich irgendwelche Wunder ereigneten und noch immer ereignen …
Ich begann, im Internet danach zu suchen und einige dieser Orte zu besuchen. Ich lade alle Interessierten ein, dieses Thema gemeinsam zu erforschen. Welche Heiligtümer kennt ihr, welche habt ihr besucht und welche Erfahrungen habt ihr dort gemacht?
Ich denke, das bekannteste Heiligtum in Russland ist Sergijew Possad.
Als ich nach Informationen suchte, hätte ich nicht erwartet, dass es so einfach ist, an einen solch wunderbaren und großartigen Ort zu gelangen! Wie sich herausstellte, kann man mit dem Zug oder Bus direkt von Moskau aus in nur ein paar Stunden dorthin fahren.
Als ich davon erfuhr, fuhr ich bei meiner nächsten Reise nach Moskau sofort nach Sergijew Possad.
Oh, wie schön und angenehm die Energie dort ist! Die Empfindungen waren sehr erhaben.
Ich nahm an einer Führung teil, die man direkt vor Ort in einer speziellen Abteilung buchen kann. Soweit ich verstanden habe, sind die Fremdenführer alle selbst tief gläubige Menschen. Dank der Führung konnte ich nicht nur die Schönheit genießen, sondern auch viel Interessantes über diesen Ort erfahren, und die Schilderung des Lebens des ehrwürdigen Sergius hat mich zutiefst berührt. Besonders beeindruckt hat mich, dass der Überlieferung zufolge die Gottesmutter selbst an diesem Ort dem Sergius erschienen ist und die Dreifaltigkeits-Sergius-Lawra gesegnet hat!
Ich war auch sehr glücklich darüber, dass in der Lawra die Reliquien des Sergius aufbewahrt werden und man sie berühren kann!
Alles in allem ruht die Seele an diesem Ort, und ich wollte ihn überhaupt nicht verlassen. Nachdem ich dort einige Stunden verbracht hatte, spürte ich bei der Abreise einen starken Kontrast – wie rein und hell die Empfindungen dort waren und wie viel Lärm, Hektik und Schmutz fern von diesem Ort, in den gewöhnlichen städtischen Gegenden, herrschten.
Ich nahm auch einige Geschenke mit: geweihtes Öl, ein Bildchen mit einem Teilchen der Reliquien des Sergius, Kerzen und Tee. Und natürlich füllte ich auch heiliges Wasser ab. Dank dieser Dinge kann ich auch nach dem Besuch weiter beten und mit den Segnungen des großen Heiligen in Berührung bleiben.
Fotos füge ich aus dem Internet bei.
Ich begann, im Internet danach zu suchen und einige dieser Orte zu besuchen. Ich lade alle Interessierten ein, dieses Thema gemeinsam zu erforschen. Welche Heiligtümer kennt ihr, welche habt ihr besucht und welche Erfahrungen habt ihr dort gemacht?
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Ich denke, das bekannteste Heiligtum in Russland ist Sergijew Possad.
Als ich nach Informationen suchte, hätte ich nicht erwartet, dass es so einfach ist, an einen solch wunderbaren und großartigen Ort zu gelangen! Wie sich herausstellte, kann man mit dem Zug oder Bus direkt von Moskau aus in nur ein paar Stunden dorthin fahren.
Als ich davon erfuhr, fuhr ich bei meiner nächsten Reise nach Moskau sofort nach Sergijew Possad.
Oh, wie schön und angenehm die Energie dort ist! Die Empfindungen waren sehr erhaben.
Ich nahm an einer Führung teil, die man direkt vor Ort in einer speziellen Abteilung buchen kann. Soweit ich verstanden habe, sind die Fremdenführer alle selbst tief gläubige Menschen. Dank der Führung konnte ich nicht nur die Schönheit genießen, sondern auch viel Interessantes über diesen Ort erfahren, und die Schilderung des Lebens des ehrwürdigen Sergius hat mich zutiefst berührt. Besonders beeindruckt hat mich, dass der Überlieferung zufolge die Gottesmutter selbst an diesem Ort dem Sergius erschienen ist und die Dreifaltigkeits-Sergius-Lawra gesegnet hat!
Ich war auch sehr glücklich darüber, dass in der Lawra die Reliquien des Sergius aufbewahrt werden und man sie berühren kann!
Alles in allem ruht die Seele an diesem Ort, und ich wollte ihn überhaupt nicht verlassen. Nachdem ich dort einige Stunden verbracht hatte, spürte ich bei der Abreise einen starken Kontrast – wie rein und hell die Empfindungen dort waren und wie viel Lärm, Hektik und Schmutz fern von diesem Ort, in den gewöhnlichen städtischen Gegenden, herrschten.
Ich nahm auch einige Geschenke mit: geweihtes Öl, ein Bildchen mit einem Teilchen der Reliquien des Sergius, Kerzen und Tee. Und natürlich füllte ich auch heiliges Wasser ab. Dank dieser Dinge kann ich auch nach dem Besuch weiter beten und mit den Segnungen des großen Heiligen in Berührung bleiben.
Fotos füge ich aus dem Internet bei.
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