Путешествие по Марсу

Reise zum Mars [Магазин] 1.0

Веретенников Сергей

ОМ Шанти

Сергей Васильевич

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Путешествие по Марсу – Реальные звуки Марса, полное погружение в атмосферу другой планеты

Heute biete ich Ihnen etwas ganz Außergewöhnliches an.

Außergewöhnlich sind sowohl das Werk selbst als auch die es begleitenden Zeichen.

Nun, erstens wissen Sie, dass Mars bei mir der Lagnesh, der Herrscher des ersten Hauses, ist.

Das sagt denjenigen, die sich mit vedischer Astrologie auskennen, bereits viel.

Am Montag, dem 01.12.2025 (es war ein Montag – ich schaue jetzt gerade nach, welcher Wochentag es war; damals habe ich mich damit nicht näher befasst) habe ich das Video für Sie eingestellt, nachdem ich es mithilfe neuronaler Netze übersetzt (vertont) hatte ...
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  • #2
Ich habe sofort „Reise durch den Mars“ gekauft.
Mein Mars steht im 1. Haus.
Und Rot ist seit meiner Kindheit meine Lieblingsfarbe.
Alles, was damit zusammenhängt, ist interessant – das sind meine Wachstumspunkte.
Bisher kann ich es nicht in Ruhe und mit gutem Internet anhören, die nötigen Bedingungen sind noch nicht gegeben. Vielleicht bis Weihnachten 2025
 

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  • #3
Es hat mir sehr gut gefallen.🙏🙏

Einst träumte ich davon, die ganze Erde zu bereisen – den Horizont zu umarmen, jedes Land einzuatmen, den Reichtum des Planeten zu berühren, einfach um zu leben, zu sein, zu atmen.

Und da bin ich nun, ganz anmutig und luftig – fast eine Göttin. Ich rufe die Website für Flugtickets auf. Und stelle fest, dass sie mich irgendwie so anschaut wie eine Kassiererin am Freitagabend: – Mädchen, meine Liebe … Wohin soll es gehen? In die Antarktis? Nach Indien? Zu Kraftorten? Oder vielleicht … nirgendwohin? Vielleicht ist es auch im Stadtpark schön, und frische Luft gibt es dort übrigens ebenfalls!

Und plötzlich – zack! – fliegt direkt vom Himmel das Angebot des Jahrhunderts heran: „Wie wäre es mit dem Mars? Fliegen wir los. Ich habe alles organisiert.“ Verstehen Sie? Nicht die Türkei. Nicht Indien. Und nicht einmal Kailash. Sondern der Mars!

Mein innerer Aufschrei: „JA!!!“

Kopfhörer. Die „Play“-Taste. Geschlossene Augen – und schon kann die NASA einpacken. Wir sind bereits dort, auf dem Mars, als Teil einer hochmodernen wissenschaftlichen Expedition. Diejenigen, die den Ruf gehört und zugestimmt haben – wir brachen gemeinsam auf.

Wir fahren also über den Mars, gehen über seine Oberfläche. Und da beginnt ein Sandsturm – schnell, gewaltig, „bis zum Himmel“, uralt, und ich stehe da und denke: „Wow, was für eine Romantik!“ Das Wichtigste ist, näher beieinanderzubleiben, man weiß ja nie. Der Sturm legt sich, und Frieden kehrt ein, Ruhe – nur wir und der Mars.

Und plötzlich merke ich, dass ich ein Dröhnen höre.

Wow, dachte ich, auf der Erde gibt es viele Bäume, sie dämpfen die Geräusche, aber auf dem Mars gibt es absolut nichts, was den Klang dämpfen könnte. Überhaupt nichts. Null. Deshalb fliegt der Planet einfach dahin und BRÜLLT MIT TIEFER STIMME – gleichmäßig, tief, urtümlich: „Om … Om … Om …“

Ich so: „Aha. Der Planet meditiert. Natürlich. Logisch. Super, wir stehen buchstäblich mitten im Weltall und singen gemeinsam mit dem Mars Om. Das ist keine Reise mehr – das ist eine religiöse Erfahrung.“ Und alles scheint irgendwie perfekt …

Ups, Stille …

Ich öffne die Augen und denke: „Wo bin ich? Warum trage ich keinen Raumanzug? Wo sind alle? Und warum steht hier ein Stuhl von IKEA?“ Aber in mir bleibt dieses Gefühl, als wäre der Mars ganz offiziell in meinem Pass eingetragen: „Reiseziel: Ja, genau, er ist es, die lehrreiche romantische Tour, alles inklusive.“

Und ich verstehe – wir waren dort. Ja, ja, energetisch. Die Energie sagte „JAAAA!!!“ Energetisch standen wir dort – auf der Oberfläche des Mars, spürten seine Kraft, sein Dröhnen, seine Präsenz wie die eines lebendigen, gewaltigen Körpers.

Das war wohl eine der ungewöhnlichsten Reisen meines Lebens.

Und wisst ihr … Menschen reisen irgendwohin, kehren zurück – und danach bleibt nur eine Streuung von Erinnerungen, Sonnenblitze der Erinnerung, ein Nachgeschmack, irgendein neues Verständnis.

Und all das ist mir geblieben. Ich weiß ganz genau – wir waren auf dem Mars.

Das Geschenk ist einfach überwältigend. Om Shanti!

Und ich denke darüber nach, wie viel feine Arbeit und wie viel Seele darin stecken: Konzept, Drehbuch, Recherche, Vorbereitung, Abmischung, Schnitt, Gestaltung – ein ganzes Universum aus Fürsorge und Wärme. Om Shanti! Danke für den Mars. Für diese stille kosmische Geste, die in mir zu etwas Lautem geworden ist.
 
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