Über Felder – wissenschaftlich

Веретенников Сергей

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Сергей Васильевич

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Dieser Artikel wird für diejenigen nützlich sein, die den Kurs „Energiefelder. Ra-Felder“ absolviert haben oder absolvieren möchten – Beschreibung aller kostenpflichtigen Kurse der Schule

Roger Penrose ist ein britischer Mathematiker und mathematischer Physiker, einer der bekanntesten Denker des 20. und 21. Jahrhunderts auf dem Gebiet der allgemeinen Relativitätstheorie, der Kosmologie und der Natur des Bewusstseins. Er wurde am 8. August 1931 in Colchester, England, geboren.
Ein Freund Stephen Hawkings.

Dieser Artikel enthält Gedanken von Roger Penrose.

Sie bestehen nicht aus Teilchen. Sie sind ein Muster des Universums

Wir sind es gewohnt, uns selbst als etwas Festes und Abgetrenntes zu betrachten.
Als einen Körper, der aus Atomen besteht.
Als eine Ansammlung kleinster Teilchen: Elektronen, Protonen, Neutronen, Quarks – als lägen irgendwo in den Tiefen der Welt kleine Bausteine des Seins, aus denen alles andere zusammengesetzt ist.


Dieses Bild ist bequem. Es ist fest in Schulbücher, populärwissenschaftliche Filme und unsere eigene Vorstellungskraft eingegangen. Doch die moderne Physik zeigt: Dieses Bild ist zu grob und zu stark vereinfacht.


Auf fundamentaler Ebene ist die Wirklichkeit anders aufgebaut.

Nicht Teilchen, sondern Felder

Die Quantenfeldtheorie sagt uns etwas Radikales: Der Welt liegen keine „Dinge“, sondern Felder zugrunde.


Ein Feld ist kein Objekt an einem bestimmten Ort. Es ist etwas, das an jedem Punkt des Raumes einen Wert besitzt. Die Temperatur in einem Raum ist ein Beispiel für ein Feld: An jedem Punkt gibt es einen eigenen Temperaturwert. Auch das Magnetfeld der Erde ist ein Feld: An jedem Punkt des Raumes besitzt es eine Stärke und eine Richtung.


Nach der modernen Physik entspricht jedem Typ von „Teilchen“ ein eigenes Feld, das das gesamte Universum erfüllt.
Es gibt ein Elektronenfeld.
Es gibt Quarkfelder.
Es gibt ein Photonenfeld.
Und das, was wir ein Teilchen nennen, ist kein kleiner Ball, der durch die Leere fliegt, sondern eine lokale Anregung des Feldes, eine beständige Welle, ein Knoten, eine Woge, ein vorübergehender Prozess.


Ein Elektron ist kein winziges Objekt.
Es ist eine Anregung des Elektronenfeldes.
Ein Photon ist eine Anregung des Photonenfeldes.
Was uns als „Ding“ erscheint, erweist sich auf tiefer Ebene als ein Muster in der kontinuierlichen Struktur der Wirklichkeit.

Eine Welle ohne eigenes Wellenmaterial

Stellen Sie sich einen Ozean vor.


Wenn sich eine Welle über seine Oberfläche bewegt, nehmen wir nicht an, dass die Welle aus einem besonderen „Wellenstoff“ besteht. Eine Welle ist kein eigenständiger Gegenstand. Sie ist eine Bewegungsform des Wassers selbst. Das Wasser bleibt Wasser, doch in ihm entsteht eine Struktur, die sich bewegt, ihre Form bewahrt und deshalb als etwas Eigenständiges wahrgenommen wird.


Genauso verhält es sich mit dem, was wir Teilchen nennen.


Sie existieren nicht als kleine feste Wesen, die im Inneren der Materie verborgen sind. Sie ähneln eher stabilen Schwingungen in Feldern, die den gesamten Raum erfüllen. Daher ist es richtiger, nicht von „Bausteinen der Welt“, sondern von Mustern zu sprechen, die im tiefsten Gewebe der Wirklichkeit entstehen.


Und hier beginnt das gewohnte Bild zusammenzubrechen.

Warum alle Elektronen gleich sind

Wenn man sich die Welt als eine Ansammlung von Gegenständen vorstellt, entsteht eine merkwürdige Frage: Warum sind alle Elektronen absolut gleich? Warum ist ein Elektron nicht ein wenig röter als ein anderes, nicht um Haaresbreite schwerer oder montags launischer?


Die Quantenfeldtheorie gibt eine elegante Antwort: Weil es sich nicht um verschiedene kleine Objekte handelt, sondern um Anregungen ein und desselben Feldes. Alle Elektronen sind aus demselben Grund gleich, aus dem die Töne derselben Saite bei gleicher Anregung gleich sind.


Das ist kein mechanisches Universum aus Kugeln mehr, sondern eher eine kosmische Partitur, in der stabile Schwingungsformen das hervorbringen, was wir Materie nennen.

Die Leere ist nicht leer

Das Alltagsdenken teilt die Welt in zwei Teile: Es gibt Materie, und dazwischen ist Leere. Doch auch das erweist sich als Irrtum.


In der Quantenfeldtheorie ist das Vakuum nicht nichts. Es ist nicht leer. Es ist von Feldern erfüllt, selbst dort, wo uns scheint, dass „nichts“ ist. Diese Felder können fluktuieren. Das Vakuum besitzt eine Struktur. Es ist kein toter Hintergrund, sondern eine aktive Grundlage.


Ein Beleg dafür ist der Casimir-Effekt: Zwischen zwei sehr dicht beieinander liegenden Metallplatten entsteht eine messbare Kraft, die mit den Quantenfluktuationen des Feldes zusammenhängt. Das ist keine Fantasie und keine poetische Metapher, sondern ein physikalischer Effekt.


Das Universum ist also keine Materie, die in der Leere schwimmt.
Es sind Felder, in denen manchmal stabile Formen entstehen.

Sie sind kein Ding, sondern ein Prozess

Wenn Felder fundamental sind und „Teilchen“ nur ihre lokalen Anregungen, dann erscheint auch der Mensch in einem neuen Licht.


Ihr Körper ist kein unbewegliches Objekt mit strikt abgegrenzten Grenzen. Er ähnelt eher einem Wirbel im Fluss. Ein Wirbel scheint eine eigenständige Form zu sein, doch er besteht nicht aus einem „besonderen Wirbelwasser“. Das Wasser in ihm verändert sich ständig, während die Form eine Zeit lang bestehen bleibt.


Genauso verhält es sich mit dem Körper.


Atome kommen und gehen.
Moleküle zerfallen und setzen sich wieder zusammen.
Zellen werden geboren und sterben.
Die Materie des Körpers erneuert sich ununterbrochen.


Und doch bleibt etwas erhalten.


Ihre Identität ist folglich keine Ansammlung bestimmter Atome. Sie ist eine Struktur, eine Organisation, ein dynamisches Muster, das sich über die Zeit hinweg erhält.


Sie sind kein statischer Gegenstand.
Sie sind ein Prozess.

Die Flamme als Bild der Persönlichkeit

Es gibt noch ein weiteres gutes Bild: die Flamme einer Kerze.


Uns scheint, es sei ein und dasselbe Feuer. Doch bei genauerer Betrachtung wird klar: Die am Verbrennungsprozess beteiligten Gasmoleküle verändern sich ständig. Die Flamme bleibt sie selbst nicht deshalb, weil in ihr dasselbe Material erhalten bleibt, sondern weil der Verbrennungsprozess selbst erhalten bleibt.


In gewisser Weise ähnelt auch der Mensch einer solchen Flamme.


Persönlichkeit, Körper und Bewusstsein sind kein unveränderliches „Ding“, sondern ein stabiles, sich jedoch ständig erneuerndes Organisationsgefüge. Kein Lager von Einzelteilen, sondern eine lebendige Konfiguration.


Das verändert nicht nur die Physik, sondern auch die Philosophie des Menschen.

Die Grenze zwischen Ihnen und der Welt ist nicht so starr

Wir sind es gewohnt zu denken: Hier bin ich, dort ist die Umwelt. Hier ist die Haut – und hier ende ich. Doch auf der tiefen physikalischen Ebene sind diese Grenzen nicht so fundamental, wie sie uns erscheinen.


Photonen durchdringen Sie ununterbrochen.
Luftteilchen wechselwirken mit Ihrem Körper.
Elektromagnetische Felder verbinden Sie mit Ihrer Umgebung.
Die Quantenfelder, die Ihrem Körper zugrunde liegen, sind dieselben Felder, die in Sternen, im interstellaren Gas und in fernen Galaxien existieren.


Das bedeutet nicht, dass die Persönlichkeit verschwindet oder dass die Wissenschaft alle mystischen Formeln pauschal bestätigt. Es bedeutet etwas anderes: Abgetrenntheit ist nicht absolut. Auf der tiefsten Ebene sind Sie kein autonomes Stück Materie, das in ein fremdes Universum geworfen wurde. Sie sind eine lokale Form derselben Wirklichkeit, die sich in Sternen und Nebeln entfaltet hat.

Bewusstsein als Muster hoher Komplexität

Besonders erstaunlich wird dies, wenn es um das Bewusstsein geht.


Das Gehirn ist eine der komplexesten bekannten Strukturen des Universums. Es enthält etwa 86 Milliarden Neuronen, von denen jedes mit Tausenden anderen verbunden ist. Elektrische Signale, chemische Reaktionen, Ionenströme und die Umgestaltung von Verbindungen – all das bildet ein unglaublich komplexes dynamisches System.


Auf fundamentaler Ebene unterliegen auch diese Prozesse denselben physikalischen Gesetzen. Die Bewegung von Ladungen, chemische Wechselwirkungen und Energieübergänge – all dies ist in derselben physikalischen Wirklichkeit verwurzelt, aus der auch die Sterne bestehen.


Daraus entsteht ein erhabener Gedanke: Das Bewusstsein ist nichts, was von außen in die Welt gefallen ist, sondern eine der Organisationsformen des Universums selbst.
Die Wirklichkeit beginnt, nachdem sie eine bestimmte Komplexität erreicht hat, sich selbst zu beobachten.


Natürlich ist hier auch Vorsicht geboten. Die Wissenschaft weiß noch nicht endgültig, wie genau subjektive Erfahrung entsteht. Das Rätsel des Bewusstseins ist noch nicht gelöst. Doch eines ist bereits klar: Das Bewusstsein ist nicht durch eine undurchdringliche Wand von der physikalischen Welt getrennt. Es schwebt nicht als Geist über der Materie, wie ein Gespenst über einer Maschine. Es ist mit den tiefsten Organisationsprozessen verbunden.

Von den Sternen zu den Zellen, von den Zellen zu den Gedanken

Darin liegt eine der schönsten Wahrheiten der modernen Wissenschaft.


Die schweren Elemente Ihres Körpers – Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen und Kalzium – sind nicht von Anfang an entstanden. Sie wurden im Inneren von Sternen geschaffen und während der Sternentwicklung und bei Supernovaexplosionen ins All geschleudert. Später bildeten sich aus dieser Materie neue Sternsysteme, Planeten, Ozeane, die Chemie des Lebens, Zellen, Organismen, Nervensysteme und Gehirne.


Ihr Körper ist eine kosmische Geschichte, die zu Biologie geworden ist.
Ihr Gehirn ist Sternenmaterie, die gelernt hat zu denken.
Ihr Bewusstsein ist ein uraltes Universum, das für einen kurzen Augenblick die Augen geöffnet hat.


Nicht umsonst klingt Carl Sagans Satz – „Wir sind die Art und Weise, wie der Kosmos sich selbst erkennt“ – nicht nur schön, sondern beinahe wörtlich.

Doch es ist wichtige Vorsicht geboten

Hier ist es besonders wichtig, die Grenze zwischen Wissenschaft und inspirierter Fantasie nicht zu überschreiten.


Ja, die Quantenfeldtheorie verändert unser Weltbild tiefgreifend.
Ja, die Sprache der „Dinge“ beschreibt die fundamentale Wirklichkeit immer schlechter.
Ja, der Mensch ist in gewissem Sinne tatsächlich ein stabiles Muster und keine Ansammlung unveränderlicher Teilchen.


Doch manche kühnen Schlussfolgerungen erfordern Vorsicht.


Die Aussage etwa, dass „Teilchen überhaupt nicht existieren“, ist als prägnante Formel nützlich, aber im strengen physikalischen Sinne zu radikal. In der modernen Theorie bezeichnet man als Teilchen häufig gerade Quanten von Feldanregungen, und diese Sprache ist durchaus brauchbar. Daher ist es richtiger, nicht zu sagen, „Teilchen seien eine vollständige Illusion“, sondern dass Teilchen keine fundamentalen kleinen Kugeln sind, wie man sie gewöhnlich vorstellt.


Was verändert sich letztlich für uns

Die wichtigste Konsequenz dieses Bildes ist nicht nur wissenschaftlicher, sondern auch existenzieller Natur.


Wenn die Welt nicht aus isolierten Gegenständen, sondern aus miteinander verbundenen Prozessen besteht, muss man auch den Menschen anders verstehen. Wir sind nicht einfach „Objekte unter Objekten“. Wir sind vorübergehende, aber erstaunlich komplexe Organisationsformen der kosmischen Wirklichkeit.


Sie sind kein Stein, der zufällig Gedanken bekommen hat.
Sie sind ein Prozess, in dem das Universum die Fähigkeit erlangt hat, nach sich selbst zu fragen.


Das macht den Menschen nicht kleiner. Im Gegenteil.


Ja, wir sind vergänglich.
Ja, unser Muster wird eines Tages zerfallen.
Ja, die Form, die wir „Ich“ nennen, ist in ihrer gegenwärtigen Gestalt nicht ewig.


Doch das Gewebe der Wirklichkeit selbst, aus dem wir entstanden sind, verschwindet nicht. Die Felder bleiben. Der Kosmos bleibt. Die Gesetze bleiben. Und das, was für einen kurzen Augenblick zu Ihnen wurde, war kein der Welt fremdes Ereignis, sondern eine ihrer eigenen Gesten.

Sie sind nicht einfach nur Materie

Und vielleicht ist genau das, woran man sich erinnern sollte.


Nicht an das Schulbild des Atoms als Miniatur-Sonnensystem.
Nicht an die naive Mechanik aus festen Kugeln.
Nicht an den groben Gedanken, der Mensch sei einfach nur ein Haufen Materie.


Auf einer tieferen Ebene sind Sie kein Ding.


Sie sind ein Muster.
Sie sind ein Prozess.
Sie sind eine vorübergehende Symphonie von Wechselwirkungen.
Sie sind die Form, die das Universum für einen kurzen, leuchtenden Augenblick annimmt, um seine eigene Musik zu hören.

Im Grunde kann man dieses Video wie eine Meditation anhören.
Ich versichere Ihnen: Nach 25 Minuten des Zuhörens wird sich Ihr Bewusstsein erweitern.

 

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Wie wunderbar, in einem bestimmten Moment darüber zu lesen, es zu hören und davon zu erfahren. Ja, unser Muster wird eines Tages zerfallen. Und das, was für einen kurzen Augenblick zu Ihnen wurde, war kein der Welt fremdes Ereignis, sondern eine ihrer eigenen Gesten. Nach dem Lesen fließen Tränen der Dankbarkeit, und man möchte, dass so viele Menschen wie möglich dies wirklich bald erkennen 🙏♥
 

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730914 730914 , ich empfinde diese Informationen ganz ähnlich wie Sie 😊.
Wie interessant!
Und wie treffend die Worte gewählt sind, um dies zu beschreiben:
„Sie sind eine lokale Form derselben Realität, die sich in Sternen und Nebeln entfaltet hat.“
„Sie sind die Form, die das Universum für einen kurzen, leuchtenden Augenblick annimmt, um seine eigene Musik zu hören.“
„Und das, was für einen kurzen Augenblick zu Ihnen wurde, war kein der Welt fremdes Ereignis, sondern eine ihrer eigenen Gesten.“ – Wie schön der Augenblick des menschlichen Lebens beschrieben ist und wie viel Bedeutung darin liegt! Auch mein Herz hat beim Lesen „einen kleinen Satz gemacht“ 💫.
Ich danke Roger Penrose für seine öffentlich geäußerten Gedanken.
Danke Ihnen, Om Shanti, für die Vermittlung dieser Informationen – solches Wissen kann das Muster Mensch tatsächlich noch schöner erschaffen! Und besonders erfreulich ist es, dies von der Wissenschaft zu hören. Beim Lesen des Beitrags kam mir die Beschreibung des unbegreiflichen Musters des Absoluten im Śrīmad-Bhāgavatam in den Sinn.
Und der Untertitel „Von den Sternen zu den Zellen, von den Zellen zu den Gedanken“ erinnerte mich an einiges aus dem Kurs „Doppelte Pyramide“ von OM Shanti, wodurch der Wert des Kurses für mich noch größer geworden ist.
Nach dem Lesen des Beitrags bin ich in einen besonderen, neuen Zustand (ein Muster) 😊 „eingetreten“. ❤
 

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Ja, wunderbar ... Alles ist eine lebendige Dynamik von Prozessen: Das Feuer brennt nicht, es ist das Brennen selbst; der Fluss fließt nicht, er ist der Fluss; der Mensch lebt nicht – er ist das Leben selbst ... :) 🙏
 

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Веретенников Сергей Веретенников Сергей , zitierte Nachricht

Sie sind eine vorübergehende Symphonie von Wechselwirkungen

Wie schön gesagt. Und tatsächlich ist es so. Wir selbst schreiben die Musik unseres Schicksals. Es hängt von uns selbst ab, wie wir auf unsere Mitmenschen reagieren, welche Wellen und Schwingungen wir erzeugen. Welches Muster wir um uns herum zeichnen. Welche Prozesse wir in Gang setzen.

Danke, Lehrer!
🙏 🙏 🙏
 

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🙏 🙏
Sie sind die Form, die das Universum für einen kurzen, strahlenden Augenblick annimmt, um seine eigene Musik zu hören.
Unser ganzes Leben lässt sich, könnte man sagen, als Bewusstsein von Feldstrukturen, von Quantenfeldern (QF), verstehen.
Ja, man kann annehmen, dass Bewusstsein aus Quantenfeldern besteht, die sich selbst erforschen, oder anders gesagt: Felder, die im Verlauf ihrer Wechselwirkung beginnen, sich der vorübergehenden Wirklichkeit bewusst zu werden. Durch die Wechselwirkung beginnen die QF, sich selbst wahrzunehmen: Ich bin ein Feld, ich bin Wechselwirkung. Im Prozess der Erkenntnis entwickeln sie sich weiter, bis sie beginnen, sich selbst bewusst wahrzunehmen, sich zu vervollkommnen, sich zu entwickeln, neue Eigenschaften zu erwerben und neue Strukturen zu bilden. Vielleicht liegt darin der eigentliche Lebensprozess. Wenn eine Symphonie erklingt, empfindet das Bewusstsein natürlich Freude an dem geschaffenen Werk.
Ja, es ist großartig, dass Sie das Thema der Quantenfelder angesprochen haben.
Die wissenschaftliche Vorlesung von Roger Penrose hat mir sehr gut gefallen. Alles ist klar, präzise und sehr konkret. Es existieren nur Felder, QF.
Danke, OM Shanti, für die RA-Felder. Durch die Arbeit mit den RA-Feldern beginne ich, mich selbst und vieles andere zu erkennen.
 

2005

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Nach den Veden leben wir im Äther. Die Schöpfung begann mit der Schwingung des OM-Lauts.
Gedanken, Ideen und Bilder sind ebenfalls Klang, jedoch feiner.
Mithilfe bestimmter Mantras kann man schöpfen und Gegenstände bewegen.
Früher wurden Gebäude mithilfe von Klang errichtet. Heute ist dieses Wissen verloren gegangen, und man hält es vor uns verborgen.
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2005 2005 , если я не ошибаюсь, то в этом видео на первых минутах (сейчас смотрю), демонстрируется кусочек из видео-медитации Ома Шанти - Путешествие со звуком ОМ
 
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