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Tagundnachtgleichen.
Für uns Erdbewohner gibt es vier grundlegende astronomische Ereignisse – die Sonnenwenden (Sommer- und Wintersonnenwende) und die Tagundnachtgleichen (Frühlings- und Herbst-Tagundnachtgleiche). Diese Ereignisse finden gleichzeitig auf der ganzen Erde statt, an jedem ihrer Orte und in jeder Region. Die genaue Zeit ist natürlich für jeden Ort unterschiedlich.
Während der Tagundnachtgleichen (am 20.–21. März oder am 22.–23. September) sind Tag und Nacht fast genau gleich lang (aber nicht an den Polen! Dort herrscht immer entweder ein halbes Jahr lang Tag oder ein halbes Jahr lang Nacht). Im Grunde stellt sich dieses ungefähre Gleichgewicht von Tag und Nacht bereits eine Woche vor und noch eine Woche nach der Tagundnachtgleiche ein; der Unterschied beträgt nur Sekunden oder Minuten.
Die Sonne geht genau im Osten auf und genau im Westen unter. So kann man genau bestimmen, wo Osten (bei Sonnenaufgang) und Westen (bei Sonnenuntergang) liegen. Wenn man vom Fenster oder Balkon aus den Horizont sehen kann, ist es ganz einfach, diese Momente festzuhalten und sie sich anhand anderer sichtbarer Orientierungspunkte (Berge, Gebäude usw.) zu merken. In der Antike nutzten die Menschen den Himmel sowohl als Uhr als auch als Kalender.
Morgen, am 22. September, findet bei uns die Herbst-Tagundnachtgleiche statt – um 22:21 Uhr Moskauer Zeit (oder um 19:21 Uhr UTC). In Michigan fällt dieser Zeitpunkt beispielsweise auf 15:21 Uhr Ortszeit. In Nowosibirsk ist es sogar schon die Nacht zum 23. September, um 2:21 Uhr.
In diesem Jahr geht der Herbst-Tagundnachtgleiche ein Vollmond voraus – am 21. September um 2:53 Uhr nachts Moskauer Zeit.
Astrologen sind der Ansicht, dass der 22. September 2021 die Zeit der Fische in Konjunktion mit Neptun ist. Diese Phase soll den „Nebel“ auflösen, Illusionen, Täuschungen und Irrtümer in Angelegenheiten und Beziehungen aufdecken und dabei helfen, die Realität so anzunehmen, wie sie ist. Bei Vollmond im Zeichen Fische dominieren im emotionalen Zustand Passivität und Rückgratlosigkeit, das Nachgeben gegenüber Schwächen, Untreue und Unbeständigkeit. Kränkungen werden leichter verziehen als an anderen Tagen.
Mit der Tagundnachtgleiche treten wir in das „dunkle“ Viertel des Jahres ein, in dem die Dauer der Nacht zunimmt und die Dauer des lichten Tages übersteigt. Im Jahreszyklus unseres Lebens bedeutet dies eine Zeit des Sich-nach-innen-Wendens, der Neubewertung unserer selbst und unserer Ausrichtung.
Astrologen betrachten die Herbst-Tagundnachtgleiche außerdem als eine Art neuen Ausgangspunkt. Deshalb empfehlen sie, wichtige Angelegenheiten bis zu diesem Tag abzuschließen, sich von allem Überflüssigen zu trennen und Pläne für die Zukunft zu erstellen.
Am Tag der Tagundnachtgleiche ist es üblich, der Vorfahren zu gedenken. Auch bei uns wird es eine Puja geben.
Für uns Erdbewohner gibt es vier grundlegende astronomische Ereignisse – die Sonnenwenden (Sommer- und Wintersonnenwende) und die Tagundnachtgleichen (Frühlings- und Herbst-Tagundnachtgleiche). Diese Ereignisse finden gleichzeitig auf der ganzen Erde statt, an jedem ihrer Orte und in jeder Region. Die genaue Zeit ist natürlich für jeden Ort unterschiedlich.
Die Sonne geht genau im Osten auf und genau im Westen unter. So kann man genau bestimmen, wo Osten (bei Sonnenaufgang) und Westen (bei Sonnenuntergang) liegen. Wenn man vom Fenster oder Balkon aus den Horizont sehen kann, ist es ganz einfach, diese Momente festzuhalten und sie sich anhand anderer sichtbarer Orientierungspunkte (Berge, Gebäude usw.) zu merken. In der Antike nutzten die Menschen den Himmel sowohl als Uhr als auch als Kalender.
Morgen, am 22. September, findet bei uns die Herbst-Tagundnachtgleiche statt – um 22:21 Uhr Moskauer Zeit (oder um 19:21 Uhr UTC). In Michigan fällt dieser Zeitpunkt beispielsweise auf 15:21 Uhr Ortszeit. In Nowosibirsk ist es sogar schon die Nacht zum 23. September, um 2:21 Uhr.
In diesem Jahr geht der Herbst-Tagundnachtgleiche ein Vollmond voraus – am 21. September um 2:53 Uhr nachts Moskauer Zeit.
Astrologen sind der Ansicht, dass der 22. September 2021 die Zeit der Fische in Konjunktion mit Neptun ist. Diese Phase soll den „Nebel“ auflösen, Illusionen, Täuschungen und Irrtümer in Angelegenheiten und Beziehungen aufdecken und dabei helfen, die Realität so anzunehmen, wie sie ist. Bei Vollmond im Zeichen Fische dominieren im emotionalen Zustand Passivität und Rückgratlosigkeit, das Nachgeben gegenüber Schwächen, Untreue und Unbeständigkeit. Kränkungen werden leichter verziehen als an anderen Tagen.
Mit der Tagundnachtgleiche treten wir in das „dunkle“ Viertel des Jahres ein, in dem die Dauer der Nacht zunimmt und die Dauer des lichten Tages übersteigt. Im Jahreszyklus unseres Lebens bedeutet dies eine Zeit des Sich-nach-innen-Wendens, der Neubewertung unserer selbst und unserer Ausrichtung.
Astrologen betrachten die Herbst-Tagundnachtgleiche außerdem als eine Art neuen Ausgangspunkt. Deshalb empfehlen sie, wichtige Angelegenheiten bis zu diesem Tag abzuschließen, sich von allem Überflüssigen zu trennen und Pläne für die Zukunft zu erstellen.
Am Tag der Tagundnachtgleiche ist es üblich, der Vorfahren zu gedenken. Auch bei uns wird es eine Puja geben.



