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Ich habe Ihnen bereits in der Veretennikov-Schule gesagt, dass Sie Ihrem Kind ein lebenslanges Geschenk machen können, wenn Sie ihm Musik schenken. In jeder Form. Wenn es großes Interesse zeigt, ermöglichen Sie ihm eine Ausbildung. Wenn es weniger stark interessiert ist, nehmen Sie es mit zu Konzerten. Wie ich bereits gesagt habe – und das ist eine wissenschaftliche Tatsache: Wenn ein Kind vor der Schule musikalisch aktiv ist, ist es seinen Altersgenossen in allen Fächern, einschließlich Mathematik, voraus! Und Sie werden fragen: Was hat Musik damit zu tun, und wie kann sie überhaupt mit Mathematik und anderen anspruchsvollen Wissenschaften zusammenhängen? Alles hängt mit dem Gehirn zusammen …
Musik wirkt sehr stark und vielschichtig auf das menschliche Gehirn ein (insbesondere in der Kindheit). Wenn man die Gehirnaktivität mithilfe moderner Geräte in dem Moment beobachtet, in dem ein Mensch Musik hört, kann man ein erstaunliches Bild sehen: Das Gehirn beginnt, außerordentlich aktiv zu arbeiten. Bildlich gesprochen „leuchtet es wie ein Weihnachtsbaum“ – als würden sich gleichzeitig zahlreiche seiner Bereiche zu einer lebendigen, intensiven Tätigkeit einschalten. Das zeigt, dass Musik nichts Nebensächliches oder lediglich Hintergrund ist. Im Gegenteil: Sie berührt die tiefsten Mechanismen der Wahrnehmung, der Emotionen, des inneren Zustands und der allgemeinen geistigen Aktivität des Menschen.
Gerade deshalb kann man Musik als eine sehr mächtige Kraft bezeichnen. Ihre Wirkung beschränkt sich nicht auf einen angenehmen Höreindruck. Sie kann den inneren Zustand eines Menschen in ganz unterschiedliche Richtungen verändern. In einem Fall kann Musik sanft und heilsam wirken: beruhigen, helfen, zu sich zu kommen, innere Anspannung lösen und das seelische Gleichgewicht wiederherstellen. In einem anderen Fall kann sie im Gegenteil anregen, das Energieniveau erhöhen, die emotionale Spannung verstärken, zu Handlungen anspornen und den Menschen buchstäblich mit Kraft erfüllen.
Somit ist Musik nicht einfach nur Kunst und auch nicht bloß eine Ansammlung von Tönen, sondern ein mächtiges Instrument, das Gehirn und Psyche zu beeinflussen. Sie kann den Menschen in verschiedene Modi innerer Arbeit versetzen: von Ruhe und Erholung bis hin zu Inspiration, Erregung und energetischem Aufschwung. Darin liegt ihre besondere Kraft: Musik kann je nach ihrer Klanggestaltung, dem Zustand des Menschen und der erforderlichen Wirkung im jeweiligen Moment zugleich Heilmittel, Unterstützung und Energiequelle sein.
Musik ist eines der wenigen Phänomene, die das Gehirn nicht eng und lokal, sondern außerordentlich umfassend beanspruchen. Wenn ein Mensch Musik hört, wird nicht nur ein einzelner Bereich aktiviert, sondern gleichsam das gesamte Gehirn. Es arbeitet nicht nur teilweise, wie bei vielen einfacheren Aufgaben, sondern reagiert sofort mit zahlreichen seiner Systeme. Deshalb entsteht der Eindruck, dass das Gehirn nahezu vollständig arbeitet: Es flammt buchstäblich wie von Lichtern vor Aktivität auf und beginnt in einem besonders intensiven Modus zu leben.
Darin liegt die erstaunliche Kraft der Musik. Sie betrifft nicht nur das Hören. Sie berührt Emotionen, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, innere Erlebnisse, körperliche Reaktionen und den allgemeinen Zustand des Menschen. Deshalb wird Musik nicht als ein partieller Reiz wahrgenommen, sondern als etwas, das den Menschen als Ganzes einbezieht. Wenn Musik erklingt, reagiert nicht nur das Ohr – die gesamte innere Welt reagiert, und mit ihr wird das Gehirn in ungewöhnlich umfassender Weise aktiviert.
Es entsteht der Eindruck, dass das Gehirn gerade beim Hören von Musik aufhört, „in Teilen“ zu arbeiten, und beginnt, als ein einheitliches Ganzes zu handeln. Musik verbindet in ihm gleichzeitig zahlreiche Prozesse, weshalb seine Aktivität besonders vollständig, tiefgreifend und umfassend wird.
Beim Hören von Musik wird das Gehirn außerordentlich umfassend aktiviert – wesentlich ganzheitlicher als bei vielen anderen Tätigkeiten.
Gerade deshalb erstelle ich so viele Audio- und Musikprogramme für Sie und habe sie für Sie erstellt.
Musik wirkt sehr stark und vielschichtig auf das menschliche Gehirn ein (insbesondere in der Kindheit). Wenn man die Gehirnaktivität mithilfe moderner Geräte in dem Moment beobachtet, in dem ein Mensch Musik hört, kann man ein erstaunliches Bild sehen: Das Gehirn beginnt, außerordentlich aktiv zu arbeiten. Bildlich gesprochen „leuchtet es wie ein Weihnachtsbaum“ – als würden sich gleichzeitig zahlreiche seiner Bereiche zu einer lebendigen, intensiven Tätigkeit einschalten. Das zeigt, dass Musik nichts Nebensächliches oder lediglich Hintergrund ist. Im Gegenteil: Sie berührt die tiefsten Mechanismen der Wahrnehmung, der Emotionen, des inneren Zustands und der allgemeinen geistigen Aktivität des Menschen.
Gerade deshalb kann man Musik als eine sehr mächtige Kraft bezeichnen. Ihre Wirkung beschränkt sich nicht auf einen angenehmen Höreindruck. Sie kann den inneren Zustand eines Menschen in ganz unterschiedliche Richtungen verändern. In einem Fall kann Musik sanft und heilsam wirken: beruhigen, helfen, zu sich zu kommen, innere Anspannung lösen und das seelische Gleichgewicht wiederherstellen. In einem anderen Fall kann sie im Gegenteil anregen, das Energieniveau erhöhen, die emotionale Spannung verstärken, zu Handlungen anspornen und den Menschen buchstäblich mit Kraft erfüllen.
Somit ist Musik nicht einfach nur Kunst und auch nicht bloß eine Ansammlung von Tönen, sondern ein mächtiges Instrument, das Gehirn und Psyche zu beeinflussen. Sie kann den Menschen in verschiedene Modi innerer Arbeit versetzen: von Ruhe und Erholung bis hin zu Inspiration, Erregung und energetischem Aufschwung. Darin liegt ihre besondere Kraft: Musik kann je nach ihrer Klanggestaltung, dem Zustand des Menschen und der erforderlichen Wirkung im jeweiligen Moment zugleich Heilmittel, Unterstützung und Energiequelle sein.
Musik ist eines der wenigen Phänomene, die das Gehirn nicht eng und lokal, sondern außerordentlich umfassend beanspruchen. Wenn ein Mensch Musik hört, wird nicht nur ein einzelner Bereich aktiviert, sondern gleichsam das gesamte Gehirn. Es arbeitet nicht nur teilweise, wie bei vielen einfacheren Aufgaben, sondern reagiert sofort mit zahlreichen seiner Systeme. Deshalb entsteht der Eindruck, dass das Gehirn nahezu vollständig arbeitet: Es flammt buchstäblich wie von Lichtern vor Aktivität auf und beginnt in einem besonders intensiven Modus zu leben.
Darin liegt die erstaunliche Kraft der Musik. Sie betrifft nicht nur das Hören. Sie berührt Emotionen, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, innere Erlebnisse, körperliche Reaktionen und den allgemeinen Zustand des Menschen. Deshalb wird Musik nicht als ein partieller Reiz wahrgenommen, sondern als etwas, das den Menschen als Ganzes einbezieht. Wenn Musik erklingt, reagiert nicht nur das Ohr – die gesamte innere Welt reagiert, und mit ihr wird das Gehirn in ungewöhnlich umfassender Weise aktiviert.
Es entsteht der Eindruck, dass das Gehirn gerade beim Hören von Musik aufhört, „in Teilen“ zu arbeiten, und beginnt, als ein einheitliches Ganzes zu handeln. Musik verbindet in ihm gleichzeitig zahlreiche Prozesse, weshalb seine Aktivität besonders vollständig, tiefgreifend und umfassend wird.
Beim Hören von Musik wird das Gehirn außerordentlich umfassend aktiviert – wesentlich ganzheitlicher als bei vielen anderen Tätigkeiten.
Gerade deshalb erstelle ich so viele Audio- und Musikprogramme für Sie und habe sie für Sie erstellt.
Autor: Sergej Veretennikov
Website Your Yoga: www.youryoga.org
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