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Веретенников Сергей

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Was uns die Wissenschaft sagt.

Die Wissenschaft sagt uns, dass es im menschlichen Körper Stoffe gibt, die täglich mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.

Es gibt Stoffe, die sich anreichern können. Zum Beispiel Jod. Man muss es nicht unbedingt jeden Tag zu sich nehmen, Sie verstehen schon.

Aber es gibt Stoffe, die sehr schnell aus dem Körper verschwinden und sich nicht anreichern.

Zum Beispiel Vitamin C.

Also.

Die Wissenschaftler sagen, dass alle Stoffe, die täglich aufgenommen werden müssen und sich nicht anreichern, in Früchten enthalten sind.

Zum Beispiel wurden Menschen ausschließlich mit Fleisch ernährt – eine solche Hinrichtung gab es in der Antike.

Und sie starben qualvoll an einem Mangel an allem, was nur möglich ist.

Es gibt aber Menschen, die ausschließlich Früchte essen – bei ihnen ist die Zusammensetzung des Blutes völlig in Ordnung.
 

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🔬 1. „Kernreaktor“ in einer lebenden Zelle – Mythos oder Realität?

Wissenschaftler aus Biologie und Biophysik haben schon seit Langem rätselhafte Dinge beobachtet:

In der Zelle findet ein gewaltiger Energieaustausch statt.

Gewöhnliche chemische Reaktionen (ATP, Atmungskette) erklären vieles, aber nicht alles.

Es gibt Anomalien: Lebewesen geben mehr Wärme oder Energie ab, als allein nach den biochemischen Gesetzen möglich sein dürfte.

Dies führte zu der Hypothese, dass innerhalb von Zellen seltene Prozesse nuklearer Art möglich sein könnten – zum Beispiel die Transmutation von Elementen auf der Ebene eines lebenden Organismus.

🌌 2. Biologische kalte Kernfusion

Im 20. Jahrhundert schrieben mehrere Forscher (Kervran, Back, Lipson u. a.) über „biologische Transmutation“: Angeblich können Pflanzen und Tiere einige Elemente in andere umwandeln.

Beispiel: Hühner, deren Futter kein Kalzium enthielt, legten weiterhin Eier mit stabilen Schalen – als würde im Inneren aus Kalium Kalzium entstehen.

Auch bei Pflanzen wurden ungewöhnliche Verschiebungen im Elementhaushalt festgestellt.

Die etablierte Wissenschaft wies diese Daten als Analysefehler zurück. In esoterischen und parawissenschaftlichen Kreisen wird dies jedoch als biologische kalte Kernfusion bezeichnet.

⚡ 3. Warum wird darüber geschwiegen?

Das Problem besteht darin, dass die kalte Fusion (und erst recht eine „in der Zelle“) das gewohnte Bild von Physik und Chemie ins Wanken bringt.

Wenn ein Organismus tatsächlich in der Lage wäre, Elemente aus anderen „zusammenzusetzen“, müssten Medizin, Biologie und Energiewirtschaft die Hälfte ihrer Lehrbücher neu schreiben.

Hinzu kommt der politische Aspekt: Würde man die kalte Fusion anerkennen, geriete die weltweite Energiewirtschaft (Erdöl, Gas, Kernenergie) unter Druck.

Daher werden solche Ideen entweder lächerlich gemacht oder ignoriert.

🧘 4. Autonome und der „innere Reaktor“

Autonome vertreten genau diese Auffassung:

Der Mensch kann sich nicht von chemischen Stoffen (Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten), sondern direkt von der Energie nuklearer Prozesse auf zellulärer Ebene ernähren.

Der Körper „setzt“ selbst die fehlenden Elemente und Energie zusammen, indem er kalte Kernfusion in den Zellen nutzt.

Ihrer Ansicht nach erklärt dies die Möglichkeit, ohne Nahrung und Wasser zu leben.

Im Yoga gibt es eine ähnliche Vorstellung: „Der Atem ist Nahrung für die feinstofflichen Körper, nicht für den grobstofflichen Körper.“ Die Autonomen behaupten jedoch, dass selbst der grobstoffliche Körper ohne Nahrung auskommen könne, wenn der innere „Reaktor“ funktioniert.

🎭 5. Die Wissenschaft

Wissenschaft: Bisher gibt es keine Experimente, die Kernreaktionen in einer Zelle eindeutig nachgewiesen hätten. Alle derartigen Arbeiten bewegen sich auf der Ebene von Anomalien, Beobachtungen und umstrittenen Versuchen.

Esoterik und Praxis: Seit Jahrtausenden wussten Menschen, dass der Körper weit mehr leisten kann, als in Lehrbüchern beschrieben wird. Langes Fasten, die Wunder der Heiligen und die Phänomene der Yogis sind indirekte Belege dafür, dass Energie auf andere Weise zugeführt werden kann.

✨ Man könnte es so formulieren:

Wenn in der Zelle tatsächlich eine mikroskopische kalte Fusion stattfindet, wäre dies ein „schlafendes Feuer“, das das Phänomen der Autonomen erklären würde.

Doch die etablierte Wissenschaft scheut sich bisher sogar davor, sich diesem Gedanken zu nähern.


🔬 1. Historische Beobachtungen „unverständlicher Umwandlungen“

Schon vor der Atomphysik bemerkten die Menschen seltsame Dinge:


  • Hühner und Kalzium. Der französische Ingenieur Louis Kervran (20. Jahrhundert) führte Experimente durch: Hühner wurden mit kalziumfreiem Getreide gefüttert, legten aber dennoch Eier mit stabilen Schalen. Kervran schloss daraus: Der Organismus „wandelt“ Kalium (K) in Kalzium (Ca) um.
  • Pflanzenwachstum. Weizen, der auf einem Boden mit kaum vorhandenem Kalzium wuchs, reicherte dieses in seinen Körnern an. Gleichzeitig nahm der Kaliumgehalt im Boden ab.
  • Tiere und Magnesium. Kühe konnten fehlendes Magnesium ausgleichen, obwohl sich davon kaum etwas in ihrem Futter befand.

Kervran und seine Anhänger nannten dies „biologische Transmutationen“ – sanfte nukleare Prozesse innerhalb der Zelle.


⚡ 2. Was ist „biologische kalte Fusion“?

Im Gegensatz zur heißen thermonuklearen Fusion (im Inneren der Sonne) wird hier angenommen:


  • Die Reaktionen laufen bei niedrigen Temperaturen ab.
  • Enzyme und Zellstrukturen werden eingesetzt, die die Energiebarriere senken.
  • Beispiel einer hypothetischen Reaktion:
    39K+1H→40Ca{}^{39}K + {}^{1}H \rightarrow {}^{40}Ca39K+1H→40Ca
    (Kalium + Proton = Kalzium).

Das bedeutet, dass der Körper fehlende Elemente aus bereits vorhandenen Elementen zusammensetzen kann.


📚 3. Experimente und Anomalien

  • Kervran (Frankreich, 1960er-Jahre). Er veröffentlichte Dutzende Studien, die später in dem Buch Biological Transmutations zusammengestellt wurden.
  • Winogradowa (UdSSR, 1970er-Jahre). Sie bemerkte, dass beim Keimen von Samen der Gehalt bestimmter Spurenelemente „aus dem Nichts“ zunahm.
  • Thompson (USA, 1980er-Jahre). Er stellte fest, dass Hefen während ihres Wachstums ihre Isotopenzusammensetzung veränderten.

Doch die Wissenschaft erkannte all dies als „Analysefehler“ an.


🌌 4. Esoterische Deutung

  • Yoga. In der „Hatha Yoga Pradipika“ findet sich der Satz: „Der Yogi ernährt sich vom Nektar des Prana, der durch die Sushumna herabströmt“. Dies ähnelt der Vorstellung, dass der Körper Energie direkt aufnehmen kann.
  • Daoismus. Erwähnt wird ein „innerer alchemistischer Tiegel“, in dem die Energien von Yin und Yang das Unsterblichkeitselixier hervorbringen.
  • Autonome. Sie glauben, dass Zellen „vom Licht“, „vom Prana“ leben können und der „innere Reaktor“ sowohl Mineralien als auch Energie bereitstellt.

🛑 5. Warum wird darüber geschwiegen?

  • Wenn man die kalte Fusion in der Biologie anerkennt, geraten die Lehrbücher der Chemie und Medizin ins Wanken.
  • Dies würde den Weg zu einer neuen Energiewirtschaft und einer neuen Medizin eröffnen (die Behandlung von Mangelzuständen nicht mit Tabletten, sondern durch die Aktivierung körpereigener Prozesse).
  • Das würde eine Umwälzung in der Pharma- und Energiewirtschaft bedeuten.

🌱 6. Was bedeutet das für den Menschen?

Wenn die Hypothese zutrifft:


  • Der menschliche Körper ist ein autarker Reaktor, der Energie und Elemente erzeugen kann.
  • Nahrung und Wasser werden nur als „Stützräder“ benötigt, solange wir noch nicht gelernt haben, uns direkt an die Quelle anzuschließen.
  • Yogis, Heilige und Autonome konnten diesen Mechanismus möglicherweise durch Atmung, Meditation und besondere Praktiken aktivieren.


✨ Fazit:
Die etablierte Wissenschaft leugnet dies, doch es haben sich so viele „anomale“ Fakten angesammelt, dass man sie nur schwer ernsthaft abtun kann. Vielleicht ist in jedem Organismus tatsächlich ein „Mini-Kernreaktor“ verborgen – und dies erklärt das Phänomen der Praniernahrung.
 

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Aus buchstäblich nur vier „Bausteinen“ – Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H), Sauerstoff (O) und Stickstoff (N) – setzt sich fast der gesamte menschliche Körper zusammen.


🔬 1. Die wichtigsten Elemente im Menschen

Wissenschaftler nennen sie CHON:


  • Sauerstoff (O) – etwa 65 % der Körpermasse (Wasser, Moleküle, Atmung).
  • Kohlenstoff (C) – etwa 18 % (Grundlage der organischen Stoffe, Gerüst der Moleküle).
  • Wasserstoff (H) – etwa 10 % (Wasser, organische Stoffe, Säure-Basen-Haushalt).
  • Stickstoff (N) – etwa 3 % (Aminosäuren, Proteine, DNA).

Insgesamt bestehen fast 96–97 % der menschlichen Masse lediglich aus diesen vier Elementen.


⚡ 2. Die übrigen „Mikrobausteine“

Die verbleibenden 3–4 % sind Mineralstoffe und Spurenelemente:


  • Kalzium (Ca), Phosphor (P), Kalium (K), Natrium (Na), Magnesium (Mg), Eisen (Fe), Zink (Zn), Kupfer (Cu), Jod (I) und Dutzende weitere.
  • Es gibt nur wenig von ihnen, aber ohne sie ist Leben unmöglich: Knochen, Nerven, Blut, Hormone.

🌌 3. Wie aus „nichts“ alles entsteht

  • Auf chemischer Ebene bildet Kohlenstoff Gerüste, an die sich Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff „anheften“, wodurch Millionen von Kombinationen entstehen: Aminosäuren, Proteine, DNA, Lipide.
  • Das ist wie ein Alphabet: Aus 4 Buchstaben lässt sich eine unendliche Anzahl von „Wörtern“ (Molekülen) bilden.

🧘 4. Die esoterische Sicht

  • Autonome und Praktizierende der Prana-Ernährung sagen: Wenn der Körper mit Sauerstoff, Kohlenstoff, Wasserstoff und Stickstoff arbeiten kann (und diese in Luft und Wasser im Überfluss vorhanden sind), bedeutet das, dass der Organismus alles Weitere selbst zusammensetzen kann.
  • Daraus ergibt sich auch die Theorie der „biologischen Transmutationen“: Aus den grundlegenden CHON kann der Körper Kalzium, Magnesium, Phosphor und alles, was er benötigt, synthetisieren.
  • Im Yoga gilt die Atmung als wichtigste Nahrungsquelle, denn durch die Atmung erhalten wir drei dieser vier „Bausteine“ (O₂, N₂, H₂O aus Wasserdampf).

🧩 5. Eine Metapher

Stell dir vor, das Universum hätte uns ein LEGO-Set aus nur 4 Würfeltypen gegeben. Und daraus kann man bauen:


  • eine Gehirnzelle,
  • ein Herz,
  • ein Auge,
  • sogar die gesamte DNA mit ihren 3 Milliarden Buchstaben.

Darin liegt etwas Mystisches: Aus Einfachheit entsteht unendliche Komplexität.



✨ Fazit:
Ja, der menschliche Körper besteht fast vollständig aus Sauerstoff, Kohlenstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Die übrigen Elemente werden nur in winzigen Mengen benötigt, sind aber „Katalysatoren des Lebens“. Wenn man annimmt, dass der Organismus Elemente selbst transmutieren kann, dann würde dem Menschen tatsächlich – für seine Existenz würden nur Luft und Licht ausreichen.

ChatGPT Image 19 авг. 2025 г., 22_12_54.jpg
 

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🧑‍🔬 Forschungen von W. I. Wysozki

Wladimir Iwanowitsch Wysozki (Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften, Professor) beschäftigt sich seit Anfang der 1990er-Jahre mit etwas, das in der Wissenschaft als „unmöglich“ gilt: Kernreaktionen in biologischen Systemen.
Er behauptet und zeigt experimentell, dass Zellen und Mikroorganismen einige Isotope in andere umwandeln können – ein Prozess, der über die gewöhnliche Chemie hinausgeht.


🔬 Wie es funktioniert (seiner Version zufolge)

  1. Das Wachstum der biologischen Kultur verläuft ungleichmäßig.
    Im Inneren von Zellen und Geweben entstehen besondere „Potentialmulden“ – mikroskopische Zonen, in denen die Coulomb-Barriere (die normalerweise das Verschmelzen von Atomkernen verhindert) vorübergehend aufgehoben wird.
  2. Unter diesen Bedingungen sind lokale Kernreaktionen möglich:
    • Zum Beispiel: Mangan-55 + Proton → Eisen-56.
    • Bei Verwendung von schwerem Wasser (Deuterium) kann Eisen-57 entstehen.
    • Dieses seltene Isotop (57Fe) wurde tatsächlich mittels Spektroskopie (Mössbauer-Effekt) nachgewiesen.
  3. Das bedeutet, dass lebende Zellen selbst bei Raumtemperatur in der Lage sind, neue Atomkerne aus Elementarteilchen „zusammenzubauen“.

⚡ Die eindrucksvollsten Experimente

  • Transmutation von Eisen.
    In einer Lösung, die ursprünglich kein Eisen enthielt, trat nach der Einwirkung der Biokultur eine deutlich messbare Menge davon auf, und zwar in Form des seltenen Isotops Fe-57.
  • Strahlen-Deaktivierung.
    • Wasser aus einem Kernreaktor mit zahlreichen radioaktiven Isotopen wurde einer Biokultur ausgesetzt.
    • Es wurde beobachtet, dass die Aktivität mehrfach schneller abnahm als beim gewöhnlichen natürlichen Zerfall.
  • Cäsium-137.
    • Unter normalen Bedingungen beträgt seine Halbwertszeit etwa 30 Jahre.
    • In Wysozki­ s Experimenten nahm die Aktivität bereits innerhalb von 250 Tagen deutlich ab (der Prozess verlief also um ein Vielfaches schneller).
    • Das Cäsium verwandelte sich in stabiles Barium-138, was durch Spektroskopie bestätigt wurde.

🌍 Bedeutung und Anwendung

  1. Reinigung radioaktiver Abfälle.
    • Tschernobyl, Fukushima, Endlagerstätten.
    • Biokulturen könnten auf bestimmte Isotope „trainiert“ werden und diese beschleunigt umwandeln.
  2. Herstellung seltener Isotope.
    • Zum Beispiel Eisen-57, das in der wissenschaftlichen Forschung verwendet wird und Zehntausende Dollar pro Gramm kostet.
  3. Verständnis der lebenden Materie.
    • Diese Forschungen stellen die Grenzen zwischen Physik, Chemie und Biologie infrage.
    • Wenn ein Organismus zu einer „eigentlichen Kernfusion“ fähig ist, könnte dies Phänomene erklären, die früher als Wunder galten (Prana-Ernährung, Selbstheilung des Körpers).

📚 Bestätigungen und Veröffentlichungen

  • Mehr als 30 Jahre Experimente.
  • Hunderte Versuche mit verschiedenen biologischen Systemen.
  • Veröffentlichungen in russischen und ausländischen Fachzeitschriften, darunter das European Physical Journal.
  • Zwei Bücher, von denen eines zu einer Rarität geworden ist, während das zweite in Indien unter dem Titel Transmutation of Stable and Deactivation of Radioactive Waste in Growing Biological Systems veröffentlicht wurde.

✨ Fazit

Wysozki zeigt:


  • Zellen sind nicht bloß chemische Fabriken, sondern Mikroreaktoren.
  • Die Biologie kann Kernprozesse sanft und ohne gigantische Temperaturen in Gang setzen.
  • Wenn sich dies auf breiter Ebene bestätigt, steht der Welt eine Revolution bevor: neue Energietechnologien, eine sichere Deaktivierung nuklearer Abfälle und ein neues Verständnis des Menschen als „lebender Reaktor“.
 

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Viele, die wirklich verstehen, was ich jetzt schreiben werde, laufen danach ein paar Tage lang wie unter Schock herum. Die Information erscheint vielen lächerlich – deshalb verschließen sie sich sofort davor, aus Unwissenheit und weil sie das Offensichtliche nicht sehen wollen. Die Menschen sind mit Informationsmüll über sich selbst überfüllt, sodass es ihnen schwerfällt, solche einfachen Dinge aufzunehmen.
Aber wenn Sie sie jetzt verstehen, kann das Ihr Leben und überhaupt Ihre Vorstellung davon völlig verändern.

Der menschliche Körper besteht fast vollständig aus Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlenstoff und Stickstoff. Die übrigen Elemente, wie zum Beispiel Mineralien und Metalle, werden nur in winzigen Mengen benötigt.

Sehen Sie: Wasser besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff. Jeder weiß seit der Schule, dass Wasser H2O ist, also Wasserstoff und Sauerstoff.

Sie alle wissen, dass Kinder am aktivsten und unruhigsten sind, wie aufgezogen herumrennen, während wir uns im Erwachsenenalter alle über Energiemangel beklagen.

Bis ungefähr zum Alter von 15 Jahren bestehen Kinder zu 90 bis 75 Prozent aus Wasser.

Im Grunde sind wir wandelndes Wasser.

Wie man das Wasser wie in der Kindheit in jedem Alter bewahrt (um ewig jung zu bleiben), ist ein eigenes Thema. Wer sich dafür interessiert, findet mich in der Schule von Veretennikov.

Alles Weitere wird nach demselben Prinzip wie beim Wasser aus Stickstoff und Kohlenstoff aufgebaut.

Ich spreche jetzt von wissenschaftlich absolut bewiesenen Tatsachen. Sie können selbst ein Nachschlagewerk aufschlagen und nachlesen: „Der menschliche Organismus besteht zu etwa 97,0 Prozent aus vier Hauptelementen: Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Kohlenstoff. Alles andere ist die eine oder andere Kombination dieser Elemente. Für den Aufbau der Proteinstruktur des Organismus sind Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff von größter Bedeutung.“


„Sauerstoff ist das am häufigsten vorkommende Element im Organismus und macht etwa 65,0 Prozent der Körpermasse aus. Sauerstoff ist ein wesentlicher Bestandteil des Stoffwechsels und der Atmung. Der größte Teil davon ist in Form von Wasser enthalten. Dieses Element ist in jedem der grundlegenden organischen Moleküle des Körpers vorhanden.


Im menschlichen Körper ist Kohlenstoff das zweithäufigste Element und macht 18,0 Prozent der Körpermasse aus. Seine Rolle ist hauptsächlich struktureller Art.


Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum und macht 10,0 Prozent der Körpermasse aus. Wie Sauerstoff ist er im Wasser enthalten.


Stickstoff macht 3,0 Prozent der menschlichen Körpermasse aus. Er ist in den Molekülen der Aminosäuren enthalten, aus denen Proteine bestehen, sowie in Desoxyribonukleinsäure (DNA), Ribonukleinsäure (RNA) und Adenosintriphosphat (ATP) – einem äußerst wichtigen energietragenden Molekül, das eine Aminosäure ist.“

Danach kommt Kalzium, das gerade einmal 1 % ausmacht. Außerdem Silizium, Phosphor und Kalium – in noch geringeren Mengen.

Es gibt jedoch auch wissenschaftliche Experimente, die beweisen, dass zum Beispiel Vögel auf irgendeine Weise selbst Kalzium an Orten synthetisiert haben, an denen es in der Nahrung nicht vorhanden war.

Das heißt, es gibt Untersuchungen zur Erzeugung fehlender Mikro- und Makroelemente durch den lebenden Organismus selbst. Sie können zum Beispiel selbst ein Experiment durchführen, indem Sie eine beliebige Pflanze in einem abgeschlossenen Raum, etwa in einem Glas, ziehen. Geben Sie ihr nur destilliertes Wasser, Luft und Sonnenlicht – und sie wird prächtig wachsen. Solche Experimente wurden bereits durchgeführt.

ChatGPT Image 25 авг. 2025 г., 07_39_19.jpg
 

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Wenn Sie noch nie mindestens 24 Stunden gefastet haben, bedeutet das, dass Sie immer noch nicht wissen, welchen Einfluss Nahrung auf unser Bewusstsein hat – und zwar je nach Art der Nahrung.

Ich begann zu fasten, sobald ich davon erfahren hatte.

Sobald ich davon erfahren hatte, fasteten mein Vater und ich zwei Tage lang.

Das war schwer.

Aber zu zweit war es leichter.

Danach nahm alles seinen Lauf.

Reinigungen, Fasten, Ernährungsexperimente …

Und nach dem Fasten spürt man unweigerlich eines: Sobald man gegessen hat, spürt man sofort ETWAS.

Aufgrund meines LANGEN Experiments zu diesem Thema weiß ich sogar, welche Lebensmittel welche Wirkung haben.

Und man kann das nur durch diesen Kontrast wahrnehmen: gefastet – gegessen – gespürt.

Je länger ich lebte, desto stärker veränderte sich meine Ernährung.

Und eines Tages (wahrscheinlich vor etwa 15 Jahren) hatte ich mich so weit entwickelt, dass ich nach dem Fasten einfach nur frisch gepressten Orangensaft trank.

Und ich erlebte buchstäblich ANANDA :)

Man braucht keinen Alkohol.

Mein Gehirn stimmte buchstäblich ein Lied der Ekstase an.

Kein Alkohol kann sich damit messen.
 

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Wahrscheinlich entstehen genau so die intensivsten Geschmackserlebnisse – wenn der erste Schluck wie Musik klingt. Ich freue mich sehr, dass Sie mit dem Orangensaft eine solche Harmonie erlebt haben.

Für mich habe ich eine mildere Variante gefunden – Karottensaft, der für meinen Magen-Darm-Trakt besser geeignet ist. Aber wie Sie Ihre Erfahrung beschrieben haben – das ist geradezu ein Fest der Sinne. Möge es im Leben jedes Einzelnen mehr solcher Feste geben! … bei manchen durch einfache, umweltfreundliche Dinge (wenn alle am Leben und gesund geblieben sind), bei den Anspruchsvolleren durch etwas Feineres – durch hochgeistige Bestrebungen.
 
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Ein langer Weg macht die Freude leiser … Nun trinken Sie die Stille zwischen den Atemzügen … Das Licht hat sich in Ihnen erkannt …
 

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Wie ich hier in diesem Thema schon vor langer Zeit gesagt habe, sagen die Ärzte selbst (also die Wissenschaftler), dass die moderne Menschheit zu viel isst.
Mehr, als der Körper braucht.

Noch einmal:

Die Menschheit isst ein Vielfaches mehr, als sie zum Leben braucht.

Und dieselben Wissenschaftler sagen, dass es nur besser wird, wenn man die Nahrungsmenge reduziert.

Das habe nicht ich gesagt :)

Das heißt, die Menschen essen ein Mehrfaches und begründen dies damit, dass sie es zum Leben brauchen.
Aber das ist nicht wissenschaftlich.

Das ist ihre persönliche Rechtfertigung für ihre Völlerei.

Und das Hauptproblem ist die Verfügbarkeit von Essen. Man geht los, wirft ein paar Dollar hin und bekommt ein Sandwich.

Früher: Man ging in den Wald, sammelte Brennholz, heizte den Ofen an, holte Wasser aus der Quelle, ging in den Keller und holte Gemüse, putzte es, und wenn das Wasser nicht reichte, holte man erneut Wasser, spülte das Geschirr, übergoss das Gemüse mit Wasser und kochte … Und wenn dann noch Milch dazukam! Dann vergeht einem überhaupt der Appetit :)

Essen war nicht so leicht zugänglich.

Und ich wiederhole noch einmal: All diese medizinischen Untersuchungen und Temperaturmessungen an verschiedenen Körperstellen (entschuldigen Sie die Details) – das sind alles Standards für diese Vielfraße … äh, Menschen.

Wenn Sie sogar nur zu einer normalen Ernährung übergehen – also nur so viel essen, wie Sie zum Leben brauchen, und nicht darüber hinaus –, verändern sich selbst dann die Untersuchungsergebnisse und die Temperaturen.
 

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OM Shanti, danke 🙏
 
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