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Dieses Lied handelt von denen, die die Gesellschaft an den Rand zu drängen versucht.
Von den „Anderen“. Von denen, die nicht in die Vorstellungen anderer von „Normalität“ passen.
Davon, dass es Menschen gibt, die genauso fühlen wie du, wenn man versucht, dich zu erniedrigen, niederzutrampeln und „anders“ zu machen.
Von Menschen, die wegen ihres Aussehens, ihrer Art sich zu verhalten, ihres Stils oder ihrer Freiheit, sie selbst zu sein, schikaniert oder verurteilt werden.
Von der Grausamkeit der Menge und davon, wie leicht Menschen vor Gewalt die Augen verschließen.
Davon, dass jeder Mensch das Recht hat, der zu sein, der er ist.
Davon, dass die „Anderen“ nicht schwach, sondern frei sind.
Davon, dass niemand allein bleiben sollte, wenn man versucht, ihn zu brechen.
Dies ist die Hymne derer, die über die Grenzen hinausgegangen sind.
Die Hymne derer, die ihr inneres Licht bewahrt haben.
Die Hymne derer, die sich nicht dafür schämen, sie selbst zu sein.
Übersetzung des Liedes:
Heute Abend gehe ich neben Sophie.
Sie lebt in der Luft, die ich atme.
Ich kann nicht aus meinem Kopf verbannen,
wie man dich zum Bluten gebracht hat.
Lag es an deiner Kleidung?
An der Art, wie du dich verhältst?
Ich kann nicht glauben,
wie sie so grausam sein konnten,
ohne Reue zu empfinden.
Aber wir werden nicht vergessen.
Wir sind anders.
Wir sind Ausgestoßene.
Wir sind diejenigen, die jenseits der Grenze stehen.
Doch man kann uns nicht verbergen.
Wir sind anders.
Mit blauen Flecken unter den Augen, zusammengeschlagen,
doch du bist da draußen nicht allein.
Wenn du dich erniedrigt,
zerbrochen, betrogen fühlst –
du bist nicht allein.
Wir sind anders.
So einfach wie die Luft in deinen Lungen.
So einfach wie die Worte auf deinen Lippen.
Und niemand sollte dir das nehmen.
Niemand hat das Recht, dies anzuzweifeln.
Nun, mit erhobenen Köpfen,
werden wir weitergehen
und der Welt zeigen,
dass wir nicht zulassen werden, dass sie uns brechen
oder zermürben.
Denn wir sind nicht allein.
Wir sind anders.
Wir sind Ausgestoßene.
Wir sind diejenigen, die jenseits der Grenze stehen.
Doch man kann uns nicht verbergen.
Wir sind anders.
Wir sind Ausgestoßene.
Und du bist da draußen nicht allein.
Wenn du dich erniedrigt,
zerbrochen, betrogen fühlst –
du bist nicht allein.
Wir sind anders.
Normalität ist keine Norm.
Sie ist nur eine Form.
(Wir sind anders.)
Vergiss die „Norm“.
(Wir sind diejenigen außerhalb des Systems.)
Zieh deine Uniform aus.
(Wir sind anders.)
Wir alle sind wunderschön.
Wir sind anders.
Sophie war ein Mädchen, das 20 Jahre alt war, als sie dafür getötet wurde, dass sie nicht wie alle anderen gekleidet war. Ihr Freund wurde zusammengeschlagen, aber sie schützte ihn mit ihrem eigenen Körper....
Von den „Anderen“. Von denen, die nicht in die Vorstellungen anderer von „Normalität“ passen.
Davon, dass es Menschen gibt, die genauso fühlen wie du, wenn man versucht, dich zu erniedrigen, niederzutrampeln und „anders“ zu machen.
Von Menschen, die wegen ihres Aussehens, ihrer Art sich zu verhalten, ihres Stils oder ihrer Freiheit, sie selbst zu sein, schikaniert oder verurteilt werden.
Von der Grausamkeit der Menge und davon, wie leicht Menschen vor Gewalt die Augen verschließen.
Davon, dass jeder Mensch das Recht hat, der zu sein, der er ist.
Davon, dass die „Anderen“ nicht schwach, sondern frei sind.
Davon, dass niemand allein bleiben sollte, wenn man versucht, ihn zu brechen.
Dies ist die Hymne derer, die über die Grenzen hinausgegangen sind.
Die Hymne derer, die ihr inneres Licht bewahrt haben.
Die Hymne derer, die sich nicht dafür schämen, sie selbst zu sein.
Übersetzung des Liedes:
Heute Abend gehe ich neben Sophie.
Sie lebt in der Luft, die ich atme.
Ich kann nicht aus meinem Kopf verbannen,
wie man dich zum Bluten gebracht hat.
Lag es an deiner Kleidung?
An der Art, wie du dich verhältst?
Ich kann nicht glauben,
wie sie so grausam sein konnten,
ohne Reue zu empfinden.
Aber wir werden nicht vergessen.
Wir sind anders.
Wir sind Ausgestoßene.
Wir sind diejenigen, die jenseits der Grenze stehen.
Doch man kann uns nicht verbergen.
Wir sind anders.
Mit blauen Flecken unter den Augen, zusammengeschlagen,
doch du bist da draußen nicht allein.
Wenn du dich erniedrigt,
zerbrochen, betrogen fühlst –
du bist nicht allein.
Wir sind anders.
So einfach wie die Luft in deinen Lungen.
So einfach wie die Worte auf deinen Lippen.
Und niemand sollte dir das nehmen.
Niemand hat das Recht, dies anzuzweifeln.
Nun, mit erhobenen Köpfen,
werden wir weitergehen
und der Welt zeigen,
dass wir nicht zulassen werden, dass sie uns brechen
oder zermürben.
Denn wir sind nicht allein.
Wir sind anders.
Wir sind Ausgestoßene.
Wir sind diejenigen, die jenseits der Grenze stehen.
Doch man kann uns nicht verbergen.
Wir sind anders.
Wir sind Ausgestoßene.
Und du bist da draußen nicht allein.
Wenn du dich erniedrigt,
zerbrochen, betrogen fühlst –
du bist nicht allein.
Wir sind anders.
Normalität ist keine Norm.
Sie ist nur eine Form.
(Wir sind anders.)
Vergiss die „Norm“.
(Wir sind diejenigen außerhalb des Systems.)
Zieh deine Uniform aus.
(Wir sind anders.)
Wir alle sind wunderschön.
Wir sind anders.
Sophie war ein Mädchen, das 20 Jahre alt war, als sie dafür getötet wurde, dass sie nicht wie alle anderen gekleidet war. Ihr Freund wurde zusammengeschlagen, aber sie schützte ihn mit ihrem eigenen Körper....